Machen oder Meckern?

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Ich bin Coach für Persönlichkeitspsychologie. Spezialisiert auf Persönlichkeitsstörungen und den Umgang mit ihnen. Ich helfe Menschen das Phänomen einer Persönlichkeitsstörung oder eines stark ausgeprägten Stils zu verstehen und was es für sie bedeutet, sei es als Betroffener oder als Angehöriger bzw. Beziehungspartner:in - und wie man damit umgehen kann.
Allerdings muss man nicht immer gleich eine Störung haben, um sich im Leben manchmal fabelhaft selbst im Weg zu stehen. Ich helfe Menschen, ihr Leben ein bisschen mutiger und selbstbestimmter zu leben als sie es vielleicht gerade tun. Ich helfe ihnen, Angst zu verlieren und ihre Herausforderungen aktiv anzugehen und zu meistern. Ich unterstütze sie dabei, innere Widerstände, schädliche oder überholte Glaubenssätze zu erkennen und zu entmachten. Und das bedeutet, dass meine Klient:innen letztlich ihr Leben verändern, sich anders verhalten, Dinge anders tun, anders reagieren, anders agieren als vorher und so ihr Leben aktiver und selbstbewusster in die Hand nehmen.
Methodisch arbeite ich angelehnt an die Gesprächs- und Verhaltenstherapie sowie die provokative Systemtherapie, allerdings sehr praktisch ausgerichtet mit dem Fokus darauf ins Handeln zu kommen und sich sein Leben (zurück) zu erobern.
Klient:innen fragen mich immer wieder ähnliche Dinge, deshalb habe ich angefangen zu all diesen Fragen Videos zu machen.

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Комментарии
Автор

Früher habe ich sehr viel unproduktiv gemeckert. Mein Vater hat es mir vorgelebt und ich habe nicht bemerkt sie negativ ich war. Ich habe viel an mit gearbeitet und bin ein sehr positiver Mensch geworden. Aber auch daran hat mein Vater etwas zu meckern. Wir haben seit ein paar Jahren keinen Kontakt mehr. Manchmal falle ich in meine alten Muster zurück. Aber immerhin ist es mir dann bewusst und ich kann dann dran arbeiten

j.p.
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Nicht so viel meckern ist gar nicht so schwierig, wenn man seinen Fokus mehr auf die positiven Aspekte des Lebens richtet und versucht, aus jeder Lebenssituation das Beste zu machen. Es ist möglich, sein Denkverhalten nach und nach völlig umzustellen.Ich gehe immer erst mal davon aus, saß die meckernden Menschen das noch nichtht gelernt haben und versuche, mich in die Situation meines Gegenübers hineinzuversetzen , sie dort abzuholen und ihnen auch mal einen anderen Blickwinkel zu zeigen.Das Ganze am besten freundlich und mit einem Lächeln.Es gibt zumindest schon mal Stoff zum Nachdenken

akelei
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Better Call Casy, ich muss das jetzt mal so sagen! Ich glaube wer dich zum Freud hat, hat keine Angst mehr vor Feinden. oder hat keine mehr. Du erzählst viel was anderen evtl. nicht passen wird, aber in der Art wie du es erzählst ist so viel wärme, ruhe und Freundlichkeit drin, das man auch das annimmt, was man ungerne hören will. ;-). Deien ganzen Videos haben etwas Beruhigendes ausgleichendes. Ich glaube die Musik im nachspann spielt hier eine Rolle !

martincremer
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Toll wie Du Dinge in die richtigen Worte packen kannst, wie gut Du verdeutlichen und Dinge/Situationen sichtbar machen kannst. Sehr gutes Video - Vielen Dank Casy! <3 Auch Dir einen schönen Sonntag. Freue mich schon über Dein nächstes Video... vielleicht kannst Du ein paar Tipps geben wie man mit so einer Meckertante umgeht ?! ;)

carmenz
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Wundervoll die Kurve genommen 8:46 :) !

beratguclu
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Ich finde positive Assoziationen und Denken nur begrenzt gut. Lernen ist ein natürlicher Prozess.

MrLikklelion
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Konstruktiv meckern geht nur mit verständnisvollen Zuhörern; alles was nicht verstanden wird, ist objektiv destruktiv.
Wer, umgekehrt, selne Beschwerden selbst nicht versteht, ist nicht von der eigenen Konstruktivität überzeugt, sondern sucht eher bei anderen nach produktiver Zustimmung, bzw. Hilfe.

huliobeatz
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Habe zuhauf von solchen Leuten bzw. Patienten auf der Arbeit Kontakt. Aber es sind eben alles nur Rollen. Es ist die Anhaftung an ein Image, das man aufrecht erhalten will.

MrLikklelion
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Meine Mitarbeiterin ist Ende letzten Jahres unerwartet verstorben. Es war wirklich von Montag auf Dienstag. Montag noch zusammen geplaudert und am nächsten Tag hat ihre Schwester angerufen. Ich hatte mich gewundert, weil sie nicht zu ihrer eigentlichen Zeit im Büro aufgetaucht ist und dann dieses Telefonat.... Ich kann nur sagen, dass ich schnell gegoogelt habe wie sich ein Chef verhalten sollte in so einer Situation. Als ob es dort eine wirkliche Antwort gibt.... Als ob ich es tatsächlich gelesen hätte in dem Zustand. Damit war ich in der Funktion als FK und als Mensch überfordert. Letztlich habe ich den Dienstweg hoch informiert und dann die Abteilung zusammen kommen lassen. Dieser Tag war so unwirklich.... Die Kollegen saßen mit Licht aus im Büro die Telefone klingelten vor sich hin und es war wie eine Art Starre. Drumherum ging alles weiter denn in einem großen Haus trifft es nicht jeden wenn jemand stirbt. Normal. Bei der Trauerfeier war der Raum sehr voll und das hat mich gefreut. Sie war eine sehr beliebte Kollegin und in der Rückschau damit ich den Bogen mal zu dem Video kriege war sie weniger für ihr Meckern und Nörgeln bekannt. Sie hat die Schieflagen und Dinge die ihr nicht passten mir Humor genommen. Sehr bissig nicht zynisch und so war ihr Standpunkt immer klar ohne meckern zu müssen. Ich glaube an die Meckerwortführer wird sich gerne dran gehangen um sich Luft zu machen - reine Zweckallianzen auf Zeit. Menschen wie meine Mitarbeiterin, die sich eben auf ihre humorvolle und immer noch herzliche und positive Art der Themen angenommen hat wurde einfach gemocht. Insofern glaube ich auch, dass die Anzahl der Menschen in einem Raum oder einer Kirche viel aussagt über die Verstorbenen. Sei es, dass sie sehr beliebt waren im Büro, im Privatleben oder weniger geschätzt oder vielleicht eher zurückgezogen lebten mit wenig Kontakten. Unterm Strich kann ich bezogen auf dieses Thema nur sagen, ich war auf einigen Beerdigungen im Laufe der Jahre und tatsächlich scheint Meckern ab einer gewissen Dimension am Ende einsamer zu machen. Letztlich hängen da ja noch mehr Verhaltensweisen dran und Meckern steht hier für eine Haltung die nach außen getragen wird transportiert über das Meckern Motzen Schlechtmachen. Zeigt vielleicht auch, dass wir Menschen gerne meckern aber ins Herz schließen wir letztlich die positiv ausstrahlenden Geschöpfe. Sorry viel Text aber das mit der Kollegin hängt mir noch sehr nach.

tymoray
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Liebe Casy, mein herzliches Beileid bei deinem Verlust! Es ist toll zu sehen, wie du dich im gleichen Atemzug über deinen Kaffee freust!
Ich meckere wenig, schlucke meist runter. Ansonsten hilft Gelassenheit, Geduld, Akzeptanz oder aktives Angehen der Dinge.
Ich arbeite stetig daran, positiver in die Welt zu blicken und Dinge aktiver anzugehen.
Das Bild mit der Kirche macht mich nachdenklich. Die Kirche wäre bei mir glaube ich arg leer. Es fällt mir schwer, Kontakte zu knüpfen und zu halten. Habe daher extrem wenige, enge Kontakte, aber kaum anderweitige Bekannte.

blubbblubb
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Meine Meckerquote ist tagesformabhängig. Oft sammeln sich die Dinge an, weil sie nicht rausdürfen( arbeite im Verkauf) und abends muss sich mein Freund eine Motztirade anhören.Ich versuche aber, den berühmten " Dinge, die nicht ändern kann" und den kleinen Widrigkeiten des Alltags nicht so viel Meckerraum zu geben. Und wenn ich selber beim Meckern zuhöre, denke ich dann manchmal selber: " Ojemine, ist doch nicht so schwer, hör auf zu Jammern, mach doch einfach x y !"
Liebe Casy, würdest Du mal ein Video über die passiv-aggressive Persönlichkeit machen? Und wie man damit umgehen kann?

billebolle
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Herzliches Beileid, liebe Casy - und danke <3

weg-vom-shitmitmartalaska
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Hmm, hört sich ja alles ganz nett an, aber das Problem liegt vielleicht wo anders. Das Gro der Masse ist auf der Suche nach dem großen Glück und Erfolg, in der Liebe, im Beruf, bei Sport und Spiel usw., dabei wäre doch eine Zufriedenheit viel erstrebenswerter. Uns wird natürlich auch von Kindheit an mitgegeben, immer seine Pflicht zu erfüllen, erfolgreich zu sein und immer sein Bestes zu geben, wer aufgibt ist ein Looser, wer nichts erreicht ein Lauch und wer rastet der rostet. Eine Unzufriedenheit und das damit einhergehende Gemeckere am eigenen Dasein und Leben ist somit schon fast vorprogrammiert.
Man sieht halt nicht aus wie die Typen auf den Werbeplakaten, nicht jeder ergattert einen Job im Vorstand, die wenigsten werden berühmte Musik- oder Fimstars und wer so durch das Leben hastet auf dieser Suche und Jagd, verliert leider meist den Blick für das Wesentliche. Eine Zufriedenheit mit dem wie es ist und was man ist sollte propagiert werden, aber das passt heute wohl in die wenigsten Viten.

losthiddenplacesmv
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Oh ja... Ich habe eine Tochter, die pausenlos rum meckert und ein Jammerlappen ist. Mich nervt es zwar, höre aber trotzdem zu und sag nur hmhm und mehr nicht. Ihr zu sagen, dass es ziemlich nervt und runterzieht, bringe ich nicht übers Herz. Ist ja mein Kind und ist ja auch die Rolle einer Mutter ein offenes Ohr zu haben. Dann geht es nur noch, auf dem Heimweg gut tief durchatmen und gute Musik anmachen und abschalten und dann ist auch wieder gut!

kerstinhambach
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Der Partner, der die Zahnpasta-Tube nie zumacht...

von-fur-wegen-gegenolli
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Ist das nicht eigentlich ein Pathologisches Problem wenn Menschen ständig und andauernd mäckern?

Corporatemartinluhm
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Davon bin ich leider betroffen durch meine Sippe

nicifrosti
Автор

Ich habe das Gefühl, das es heute mehr destruktive und unproduktive Meckerer gibt, als positive produktive Meckerer als zu vor.

martincremer
Автор

Zunächst mein Beileid, weil du innerhalb so kurzer Zeit zwei wertvolle Menschen verloren hast.
Nun meine Antwort zu deiner Frage.
Wenn ich mich persönlich angepöbelt fühle oder mit Meckerern "verbünden" soll, meckere ich mit den Meckerern über deren Meckern. Deshalb vermeiden ein paar von diesen Leuten es, mit mir zu meckern, womit ich mein Ziel erreicht habe.

Sliegsling
Автор

Erstmal herzliches Beileid.
Mein Partner ist mit einer destruktiv meckernden Mutter aufgewachsen. Dementsprechend schaltet er bei jeglichem meckern auf Durchzug. Ich neige zu produktivem meckern und es kommt nicht an. Frustrierend für alle Beteiligten. 😕

Wifeofanagp