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DMH - Lichtblick

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Lyrics:
Part 1:
Schlaflose Nacht, Regen prasselt an das Fenster,
ich war ohne Hoffnung, dass sich was ändert.
Wie ein Fremder auf der Suche nach sich selbst,
ständig ruhelos wie ein Ufer an einem Fels.
Eine Blume, die welkt zwischen Blütenstaub,
sehnend nach Wasserquellen wie ein Wüstenbaum.
Alles trüb und grau wie in einem Herbstgewitter,
ich lief ohne Schuhe über Scherbensplitter.
Jeder Schmerz ein Gitter, doch Gott behütet mich,
und nur ihm gebührt der Applaus im Bühnenlicht.
Weil er gütig ist, trotz jeder meiner Taten,
sein Werk Liebe ist und keine Strafe.
Kein Leid und Plagen, er ist mein bester Freund,
schenkt mir Freude und füllt meinen Becher neu.
Ist in meiner Schwäche treu und gibt meinem Leben Sinn,
er schenkt mir Orientierung, wenn ich auf falschen Wegen bin.
Part 2:
Während ich im Gebet versinke und die Augen schließe,
strahlen die ersten Sonnenstrahlen durch die Hausgardienen.
Trocknen den Tau der Wiese und das Gift in mir,
das die teuflische Dunkelheit täglich injiziert.
Doch das Licht regiert bis in die Ewigkeit,
und Gottes Vergebung ist wie Balsam für mein Seelenheil.
Sein Joch ist federleicht und sein Preis war hoch,
deshalb gehört ihm für immer ganz allein der Thron.
Er sah meine Not, verwandelte Angst in Mut
und war die Medizin, die mich durch diese Krankheit trug.
Wie im Brand die Glut entfacht er meine Glaubenskraft,
ist stark und macht mich von jedem Trauma wach.
Reißt jede Mauer ab und schenkt mir Zuversicht,
er ist der, der mir Ruhe gibt, sobald die Flut eintrifft.
Halt auf jeder Stufe gibt, wenn ein Fluch mich trifft,
der den Rus abwischt und Sünden durch sein Blut vergibt.
Folge DMH:
Lyrics:
Part 1:
Schlaflose Nacht, Regen prasselt an das Fenster,
ich war ohne Hoffnung, dass sich was ändert.
Wie ein Fremder auf der Suche nach sich selbst,
ständig ruhelos wie ein Ufer an einem Fels.
Eine Blume, die welkt zwischen Blütenstaub,
sehnend nach Wasserquellen wie ein Wüstenbaum.
Alles trüb und grau wie in einem Herbstgewitter,
ich lief ohne Schuhe über Scherbensplitter.
Jeder Schmerz ein Gitter, doch Gott behütet mich,
und nur ihm gebührt der Applaus im Bühnenlicht.
Weil er gütig ist, trotz jeder meiner Taten,
sein Werk Liebe ist und keine Strafe.
Kein Leid und Plagen, er ist mein bester Freund,
schenkt mir Freude und füllt meinen Becher neu.
Ist in meiner Schwäche treu und gibt meinem Leben Sinn,
er schenkt mir Orientierung, wenn ich auf falschen Wegen bin.
Part 2:
Während ich im Gebet versinke und die Augen schließe,
strahlen die ersten Sonnenstrahlen durch die Hausgardienen.
Trocknen den Tau der Wiese und das Gift in mir,
das die teuflische Dunkelheit täglich injiziert.
Doch das Licht regiert bis in die Ewigkeit,
und Gottes Vergebung ist wie Balsam für mein Seelenheil.
Sein Joch ist federleicht und sein Preis war hoch,
deshalb gehört ihm für immer ganz allein der Thron.
Er sah meine Not, verwandelte Angst in Mut
und war die Medizin, die mich durch diese Krankheit trug.
Wie im Brand die Glut entfacht er meine Glaubenskraft,
ist stark und macht mich von jedem Trauma wach.
Reißt jede Mauer ab und schenkt mir Zuversicht,
er ist der, der mir Ruhe gibt, sobald die Flut eintrifft.
Halt auf jeder Stufe gibt, wenn ein Fluch mich trifft,
der den Rus abwischt und Sünden durch sein Blut vergibt.
Folge DMH: