Kurzbiographie Werner Heisenberg | Ernst Peter Fischer

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WERNER HEISENBERG - PORTRAIT
Werner Heisenberg (1901 – 1976) war kreativer und ehrgeiziger als alle anderen Physiker seiner Generation. Er beherrschte bereits in frühester Jugend die Werkzeuge der Mathematik ebenso wie die Tasten des Pianos. Mühelos lernte er fremde Sprachen und fuhr rasant Ski. Er schüttelte vor allem grandiose, physikalische Ideen aus dem Ärmel und schaffte im Alter von nur 24 Jahren den entscheidenden Durchbruch zur Quantenmechanik. Mit 26 war er Professor für Physik und noch vor seinem 50. Geburtstag wagte er sich mit einer Weltformel in die Öffentlichkeit. Heisenbergs Beitrag zur Physik ist mehr als ein Beitrag zur Wissenschaft, nämlich der wichtigste Fortschritt der Philosophie im 20. Jahrhundert. Wir wollen diesen Mann vorstellen und kennen lernen, indem wir auf seine eigenen Ausführungen zurückgreifen.
Prof. Ernst Peter Fischer
diplomierter Physiker, promovierter Biologe, habilitierter Wissenschaftshistoriker
apl. Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz;
freie Tätigkeiten als Wissenschaftsvermittler und Berater, unter anderem für die Stiftung Forum für Verantwortung; in dieser Funktion Herausgeber (gemeinsam mit Klaus Wiegandt) von „Mensch und Kosmos“ (2004) und „Die Zukunft der Erde“ (2006). Autor zahlreicher Bücher: Werner Heisenberg ? Das selbstvergessene Genie, (2001), Die andere Bildung (2001), Das Genom (2002), Einstein, Hawking, Singh und Co. (2004), Die Bildung des Menschen (2004), Einstein für die Westentasche (2005), Einstein trifft Picasso und geht mit ihm ins Kino (2005), Schrödingers Katze auf dem Mandelbrotbaum (2006).
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Комментарии
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Danke sehr!
"[...Worüber man nicht reden kann, darüber muss man sich verständigen, darüber muss man einen Dialog führen, und es ist die Aufgabe des Wissenschaftlers, damit zu beginnen, um den Weg zu der Welt zu bereiten, die zu finden er in der Lage und die zu kennen sein Privileg ist. ...]"
Ich werde mir den Satz wohl nicht tätowieren, aber ihn zur Orientierung und Einordnung im Hinterkopf behalten.

carstenbrautigam
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Es heißt: "Eine Trillion" aber "mehrere Trillionen". "Eine Trillionen" ist Unfug. Minute 5:25.

christophhaas
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Schrödinger hat ebenfalls die Quantenmechanik entdeckt...werner war nicht der einzige

waanwaan
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24 likes 1 dislike aber keine Kommentare, ungewöhnlich

megaforce