Die Nahtoderfahrung von Gerald F. Rubisch

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Herr Gerald F. Rubisch erlebte vor einigen Jahren bei einem Autounfall eine Nahtoderfahrung. Er beschreibt in diesem Interview, wie er dieses erlebt hat und wie sein Leben davon geprägt wurde. Später schrieb er das Buch "Abenteuer Jenseits" Dieses Buch beschreibt, wie Menschen mit einer Nahtod-Erfahrung umgehen, wie sie ihr Leben verändern, was sie denken und fühlen.
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Комментарии
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Herr Rubisch spricht mir aus der Seele: "diese schreckliche angst", am Ende des Lebens nicht mehr zu sein, verleitete mich einst dazu, dieses eine Leben viel zu ernst zu nehmen.
Jeglicher Mitmenschliche Konflikt wurde für mich so zu einem riesigen Drama.
Mit dem Moment an, wo ich diese vielen Berichte über Nahtoderfahrungen gelesen und geschaut habe, wurde und wird mir immer leichter um mein Herz.
Mit dem Bewusstsein, das es nach dem Leben weiter geht, kann ich dem Alltagswahn mit Humor begegnen.
Mit der Vermutung, das diese Existenz auf der Erde nur die Spitze des Eisberges eines viel größeren Seins ist, macht mich ehrfürchtig und neugierig
und die Einsicht, das dieses Leben hier wahrscheinlich nicht mein Erstes ist, macht mich demütig.

bewustsein
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Viel Weisheit in diesem kurzen Interview. Das Wichtigste in und durch all diese Interviews ist die Botschaft, dass diese Existenz so viel größer ist als wir es "in unserem getriebenen, normalen Alltag" wahrnehmen. Und dass diese Erweiterung unseres Bewusstseins unserem Leben eine wirkliche Tiefe gibt und wir unserem Leben einen Sinn tief aus der Seele geben. Das nenne ich Erfüllung. Danke an Herr Rubisch und wieder Danke an Herrn Dschulnigg für all die Zeit, die er in dieses Thema investiert und es den Menschen hier zugänglich macht.

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Herr Rubisch. Chapeau - ganz außergewöhnlich geklärte und präzise, wohl dosiert aufgeräumte Art und Weise, Ihre persönlichen Fragmente des Erfahrenen zusammenzuführen. Aus tiefem Herzen *Danke*..und Herr Dschulnigg, Ihre Fragen in diesem Interview = großartig. Genau diese haben uns an der umfassenden Weisheit von Herrn Rubisch sehr viele Erkenntnisse gebracht, sowohl auf human interdisziplinärer Ebene, als auf paranormaler Ebene, als vor allem auf rational kognitiver Ebene. Gute Fragen führen zu wunderbaren Antworten.
Ich ergänze noch: die Art des Fragens bestimmt die Magie des Erlebten, sowohl beim Befragten als beim Befrager, als beim Zuhörer. Sie haben mich mit diesem Interview ein stückweit gelassener werden lassen und mir Momente der inneren Ruhe geschenkt. Herzlichen Dank an Sie beide, ❤🙏

derpositionierer
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Danke für Ihren Beitrag ! Inzwischen "erwachen" immer mehr Menschen und benötigen Aspekte für ihre Weiterentwicklung.

manuelaschmitz
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Sehr wertvoller Beitrag danke Herr Rubisch!!

christinekrall
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Ein ganz toller Bericht von Herrn Rubisch.Er hat es auf den Punkt gebracht, mir aus der Seele gesprochen und mich tief beeindruckt, mit dem was er erzählte.Danke für seine Offenheit und für den Einblick in seine Erfahrung.

martinabeyer
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Interessant, was Gerald Rubisch zum Thema "Identität" sagt. Das "Ich" ist hinterher ein anderes..., weil es sich universal erfahren hat. Anders ist es, wenn man eine NTE als Kind erlebte, weil der Vergleich fehlt und sich so etwas wie eine Identität, die sich eng auf die Person bezieht oder beschränkt nie richtig entwickeln konnte. Mit einem Jahr und 1 Monat erlebte ich eine NTE aufgrund einer Erstickung nach einem Sturz. Ich kann mich erinnern aus einem Licht zurückgekommen, 'neu-geboren', aufgewacht zu sein. ...Was sehr schwierig für mich war, war zu 'lernen' so zu tun wie andere zu sein, d. h. 'paranormale', metaphysische u. a. Erlebnisweisen zu unterdrücken, nicht mitzuteilen, für sich zu behalten oder sogar zu negieren, um kein Befremden (vor allem in der nächsten Umgebung, der Familie) auszulösen. Als Kind hat man noch wenig 'Wahrnehmungsurteile', was sein darf und was nicht... .Ich denke mal, dass die medialen, sensitiven Fähigkeiten, die ich später durch Meditation und Yoga 'beruhigte' und (positiv) kanalisierte ihren Ursprung möglicherweise in der frühkindlichen NTE hatten (?).

feliro
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Ein Dankeschön einer trauernden Mutter ⚓️

beatema.
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er hat für mich voll recht..klasse Mann...er redet wie ich auch denke wie es weiter geht nach dem Tod

michi
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Das Buch von Gerald F Rubisch - sehr empfehlenswert!!

viktoriakozar
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Was / Wer hindert uns am Wissen um nahtloses Weitersein unseres Seins ?
Das interessiert mich sehr und die Hab*haftung* dieser "Bildstories" wird uns freimachen schon im Erdenleben -, denke ich mir.

Danke für eure Liebe uns alle aufzufordern nachzudenken !!!

meikesasse
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Ob ich nun eine NTE hatte weiß ich nicht aber 1996 hatte ich eine schwere Operation während der Operation war ich ca. 5 Minuten hellwach und fühlte auch starke Schmerzen im Bauch leider sah ich kein Licht aber ich hatte verzweifelt versucht mich bemerkbar zu machen ohne Erfolg. Ich bin sehr fasziniert was Menschen sehen wenn sie eine NTE haben.

mandycandy
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Nice analysis of different experiences, and separation of what we can probably know for sure such as time not really existing.
I usually think of it more as the ability to be "above" time

minnieg.
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finnchen 1Ich glaube Dir das !! ich finde das thema sehr intressant .Danke

rosagenial
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6:00 ff - "...Zeit nicht so vorhanden ist, wie wir uns die vorstellen." - eine überaus bemerkenswerte Erkenntnis! Wer ernsthaft wissen und verstehen möchte was nach dem Tod passiert, sollte sich genau damit beschäftigen, denn es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Zeit. Denn ist unser Leben nicht genau das - eine Reise durch die Zeit? ^^

"Wie hast Du Dich so schnell bewegt?"
"Nicht ich habe mich bewegt, sondern die Welt und Du mit ihr, während ich geruht habe."

eXtremeDR
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Meine Lebensaufgabe war es sicherlich, meinen schwer demenzkranken Mann viele Jahre lang zu pflegen. Entsetzlich traurig bin ich aber, dass er überraschend und ohne auf mich zu warten, gestorben ist, als ich das Zimmer für 10 Minuten verlassen hatte. Es ist mir auch nicht erklärbar, dass ich sein Sterben und die Geschehnisse davor nicht realisiert hatte. Deshalb fühle ich mich schuldig. Allerdings war ich auch ständig vom Wesentlichen abgelenkt. Nach 43 Ehejahren waren wir uns so nah, dass ich seinen Tod nicht verwinden kann und keiner kann helfen.

kamillag.
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All diese Erfahrungen sind sehr interessant, wie dieser hier. Nun hätte ich eine Frage. Wenn jeder Mensch einen Lebensplan hat, wie Herr Rubisch meint. Wie mag wohl jener Plan für Kinder, die an Hunger bzw. Unterernährung sterben aussehen? Wer mich wirklich versteht und darauf eine Antwort hat, dem wäre ich wirklich dankbar.

harryheddesdorf
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Ein überaus kluger Bericht. Man merkt dass Herr Rubisch seine Erfahrung gründlich reflektiert hat

Kya
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Lieber Gerald! WAs denkst du also, ist der Sinn in jedem Leben? Oder worin besteht er? Sind wir uns unserer Aufgabe tatsächlich bewusst? WAs hilft uns in Situationen, wo wir denken, nicht weiter zu wollen?
DAnke für deinen Bericht! lG

helgavirtbauer
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Svpl j’aimerais la traduction en français 🙏

catherinekeller