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Musikvideo zu „Weihnachtsoratorium – Szenen einer schlaflosen Nacht“
14 Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein machen sich auf den Weg zum Opernhaus Düsseldorf: Zusammen mit dem Chor der Deutschen Oper am Rhein und den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober singen und spielen sie Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ in „Szenen einer schlaflosen Nacht“.
Für die Neuproduktion der Deutschen Oper am Rhein ist eine musiktheatrale Fassung des bekannten Oratoriums von Johann Sebastian Bach entstanden: „Weihnachtsoratorium – Szenen einer schlaflosen Nacht“ hat am 11. Dezember 2021 Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Bis zum 22. Januar 2022 stehen insgesamt elf Vorstellungen auf dem Programm.
Die Regisseurin und FAUST-Preisträgerin Elisabeth Stöppler rückt die musikalisch erzählte Weihnachtsgeschichte in einen weltlichen Kontext: Ein Kind, dessen Geburt Erlösung verspricht, kommt heute, mitten in der Stadt, gleich nebenan zur Welt. Ein ganz normales Kind, aufgeladen mit den Hoffnungen vieler. Die Nach¬richt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, löst unterschiedlichste Reaktionen aus und setzt eine ganze Stadt¬gesell¬schaft in Bewegung. In der klaren und innigen Musiksprache Johann Sebastian Bachs kommen verschie¬dene Stimmen zu Wort, die unmittelbar auf ein Ereignis reagieren, das damals wie heute ‚Neuanfang‘ bedeutet. Im Team mit Annika Haller (Bühnenbild), Su Sigmund (Kostüme) und Anna Melcher (Dramaturgie) widmet sich die Regisseurin in Moment- und Nahaufnahmen Menschen einer weltlichen Stadtgesellschaft und lässt sie von ihrer Sehnsucht nach kollektiver Verbindlichkeit und Nähe erzählen, von Einsamkeit und Scheitern, von Hoffnung und Liebe.
//
Johann Sebastian Bach
WEIHNACHTSORATORIUM
Szenen einer schlaflosen Nacht
Eine musiktheatrale Fassung von Elisabeth Stöppler, Anna Melcher, Gerhard Michalski und Axel Kober mit Sprechtexten von Hannah Dübgen
Premiere am 11. Dezember 2021 im Opernhaus Düsseldorf
Mit
Sarah Ferede – Maria
Florian Simson – Joseph
Anke Krabbe – Mutter
Cornel Frey – Sohn
Susan Maclean – Alleinstehende
Andrés Sulbarán – Bauarbeiter
Athanasia Zöhrer – Barkeeperin
Jake Muffett – Musikstudent/Klarinette
Luke Stoker – Vater
Johannes Preißinger – Dandy
Morenike Fadayomi – Geschäftsfrau
Torben Jürgens – Atheist
Terry Wey – Der Andere
Ekaterina Aleksandrova - Tochter
Chor der Deutschen Oper am Rhein
Düsseldorfer Symphoniker
Axel Kober – Musikalische Leitung
Gerhard Michalski – Choreinstudierung
Elisabeth Stöppler – Inszenierung
Annika Haller – Bühne
Su Sigmund – Kostüme
Volker Weinhart – Licht
Anna Melcher, Carmen Kovacs – Dramaturgie
Ein Musikvideo der Deutschen Oper am Rhein
Konzeption: Dramaturgie, Kommunikation & Marketing
Produktionsleitung: Tanja Brill
Kamera und Schnitt: Jo Alexander Berg
Herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung an
Blumenwerkstatt Carlsplatz
6B47 Real Estate Investors AG
Köster GmbH
Sir Walter
Kunstsammlung NRW
Dreischeibenhaus GmbH & Co. KG
Bazzar Caffè
Stadtbüchereien Düsseldorf
DEG-Winterwelt und Oscar Bruch jr.
alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen
© Deutsche Oper am Rhein 2021
14 Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein machen sich auf den Weg zum Opernhaus Düsseldorf: Zusammen mit dem Chor der Deutschen Oper am Rhein und den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober singen und spielen sie Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ in „Szenen einer schlaflosen Nacht“.
Für die Neuproduktion der Deutschen Oper am Rhein ist eine musiktheatrale Fassung des bekannten Oratoriums von Johann Sebastian Bach entstanden: „Weihnachtsoratorium – Szenen einer schlaflosen Nacht“ hat am 11. Dezember 2021 Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Bis zum 22. Januar 2022 stehen insgesamt elf Vorstellungen auf dem Programm.
Die Regisseurin und FAUST-Preisträgerin Elisabeth Stöppler rückt die musikalisch erzählte Weihnachtsgeschichte in einen weltlichen Kontext: Ein Kind, dessen Geburt Erlösung verspricht, kommt heute, mitten in der Stadt, gleich nebenan zur Welt. Ein ganz normales Kind, aufgeladen mit den Hoffnungen vieler. Die Nach¬richt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, löst unterschiedlichste Reaktionen aus und setzt eine ganze Stadt¬gesell¬schaft in Bewegung. In der klaren und innigen Musiksprache Johann Sebastian Bachs kommen verschie¬dene Stimmen zu Wort, die unmittelbar auf ein Ereignis reagieren, das damals wie heute ‚Neuanfang‘ bedeutet. Im Team mit Annika Haller (Bühnenbild), Su Sigmund (Kostüme) und Anna Melcher (Dramaturgie) widmet sich die Regisseurin in Moment- und Nahaufnahmen Menschen einer weltlichen Stadtgesellschaft und lässt sie von ihrer Sehnsucht nach kollektiver Verbindlichkeit und Nähe erzählen, von Einsamkeit und Scheitern, von Hoffnung und Liebe.
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Johann Sebastian Bach
WEIHNACHTSORATORIUM
Szenen einer schlaflosen Nacht
Eine musiktheatrale Fassung von Elisabeth Stöppler, Anna Melcher, Gerhard Michalski und Axel Kober mit Sprechtexten von Hannah Dübgen
Premiere am 11. Dezember 2021 im Opernhaus Düsseldorf
Mit
Sarah Ferede – Maria
Florian Simson – Joseph
Anke Krabbe – Mutter
Cornel Frey – Sohn
Susan Maclean – Alleinstehende
Andrés Sulbarán – Bauarbeiter
Athanasia Zöhrer – Barkeeperin
Jake Muffett – Musikstudent/Klarinette
Luke Stoker – Vater
Johannes Preißinger – Dandy
Morenike Fadayomi – Geschäftsfrau
Torben Jürgens – Atheist
Terry Wey – Der Andere
Ekaterina Aleksandrova - Tochter
Chor der Deutschen Oper am Rhein
Düsseldorfer Symphoniker
Axel Kober – Musikalische Leitung
Gerhard Michalski – Choreinstudierung
Elisabeth Stöppler – Inszenierung
Annika Haller – Bühne
Su Sigmund – Kostüme
Volker Weinhart – Licht
Anna Melcher, Carmen Kovacs – Dramaturgie
Ein Musikvideo der Deutschen Oper am Rhein
Konzeption: Dramaturgie, Kommunikation & Marketing
Produktionsleitung: Tanja Brill
Kamera und Schnitt: Jo Alexander Berg
Herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung an
Blumenwerkstatt Carlsplatz
6B47 Real Estate Investors AG
Köster GmbH
Sir Walter
Kunstsammlung NRW
Dreischeibenhaus GmbH & Co. KG
Bazzar Caffè
Stadtbüchereien Düsseldorf
DEG-Winterwelt und Oscar Bruch jr.
alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen
© Deutsche Oper am Rhein 2021
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