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Wo ist sie?(5)

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Jemand, irgendjemand, sollte wissen,wo sie ist.
Aber niemand weiß es. Sie hat den Sprung gewagt.
Das Wasser war kalt. Sie hat sich selber herausgezogen.
Die Vögel zwitschern. Ein riesiger Wald umgibt die Stille.
Sie hat es gefunden, Ihre Ruhe, ihr Glück. Sie liebt.
Endlich. Sie war immer schuldig.
Jetzt ist die es nicht mehr, sie denkt, sie ist im totalen Glück
Stille.
Vogelstimmen. Sie darf nicht hinaus. Sie würde so gerne hinausgehen.
Er schläft noch.
Es ist ruhig.
Sie darf auch nicht ihr Handy, oder ihren LapTop anschalten. Sie hält den Atem an, und genießt ihr Glück.
Das wollte sie immer.
So geliebt werden. Das Lachen in der Luft. Die Athmosphäre bebt förmlich, zittert. Das Glück. Was ist das?
Es ist einfach.
Es zerinnt normalerweise sehr schnell. Es ist nicht faßbar. Es ist riesengroß.
Die Nähe und die Intimität ist gewaltig.
Dann bleibt es ein Geheimnis. Wer. es kennt, will nur noch das. Es hat sich etwas mit Identifikation zu tun.
Die starrt an die Decke. Ans Fenster. Sie hört ihr Herz beben. Sie ist sehr glücklich.
Es war erst der Anfang, niemand weiß davon.
Aber irgendjemand sollte dieses klirren in der Luft. Das Gurren ihrere Gefühle mitbekommen. Glück, was für ein Wort. Was für eine Bedeutung. Sie hält kurz den Atem an. Hat er sich bewegt. Welche Vögel gibt es in diesem Wald?
Sie will dem auf die Spur kommen. Die Natur und der Wald haben sie in den Bann genommen. Sie haucht einen Seufzer. Er hält die fest, wie ein Kind. Er will sie nie mehr loslassen. Sie spürt dieses gewaltige Beben in seinem Körper, als wenn sich die Welt auftut und sie in diesem unendlichem Glück dahinsegeln, in ein Niemandsland.
Sie spürt Tränen in ihren Augen.
Die Zeit bleibt stehen. Wie lange ist die schon hier?
Wie lange wird sie noch hier sein?
Drei Jahre sind vergangen. Sie ist wieder fort. Dort wo sie gelandet ist, als sie den Boden unter den Füßen verloren hat. Sie hat gelernt, sich selber glücklich zu machen. Sie ist die glücklichste Frau der Welt. Mehr geht nicht. Oder doch? Nein ist gibt kein Maß. Es ist wie ein volles Glas Wasser. Wenn es voll ist, dann ist es voll. Vollsein, bis ins Glück. Das Herz ist voll, mehr geht nicht. Wie geht das?
Und was kommt dann. Jemand sollte den Weg kennen. Wer?
Gott?
Was ist mit Gott, und dem Glück? Ist es nicht die Sache der Engel, der Boten? Eine Sache der ?
Dann kommen die Tage, die ganz langen, an denen die glaubt fast aufgeben zu müssen. Sie kann ihn nicht mehr erreichen. Er ist unerreichbar für die geworden. Die spürt gar nichts mehr, auch nicht mit Magie!
Aber niemand weiß es. Sie hat den Sprung gewagt.
Das Wasser war kalt. Sie hat sich selber herausgezogen.
Die Vögel zwitschern. Ein riesiger Wald umgibt die Stille.
Sie hat es gefunden, Ihre Ruhe, ihr Glück. Sie liebt.
Endlich. Sie war immer schuldig.
Jetzt ist die es nicht mehr, sie denkt, sie ist im totalen Glück
Stille.
Vogelstimmen. Sie darf nicht hinaus. Sie würde so gerne hinausgehen.
Er schläft noch.
Es ist ruhig.
Sie darf auch nicht ihr Handy, oder ihren LapTop anschalten. Sie hält den Atem an, und genießt ihr Glück.
Das wollte sie immer.
So geliebt werden. Das Lachen in der Luft. Die Athmosphäre bebt förmlich, zittert. Das Glück. Was ist das?
Es ist einfach.
Es zerinnt normalerweise sehr schnell. Es ist nicht faßbar. Es ist riesengroß.
Die Nähe und die Intimität ist gewaltig.
Dann bleibt es ein Geheimnis. Wer. es kennt, will nur noch das. Es hat sich etwas mit Identifikation zu tun.
Die starrt an die Decke. Ans Fenster. Sie hört ihr Herz beben. Sie ist sehr glücklich.
Es war erst der Anfang, niemand weiß davon.
Aber irgendjemand sollte dieses klirren in der Luft. Das Gurren ihrere Gefühle mitbekommen. Glück, was für ein Wort. Was für eine Bedeutung. Sie hält kurz den Atem an. Hat er sich bewegt. Welche Vögel gibt es in diesem Wald?
Sie will dem auf die Spur kommen. Die Natur und der Wald haben sie in den Bann genommen. Sie haucht einen Seufzer. Er hält die fest, wie ein Kind. Er will sie nie mehr loslassen. Sie spürt dieses gewaltige Beben in seinem Körper, als wenn sich die Welt auftut und sie in diesem unendlichem Glück dahinsegeln, in ein Niemandsland.
Sie spürt Tränen in ihren Augen.
Die Zeit bleibt stehen. Wie lange ist die schon hier?
Wie lange wird sie noch hier sein?
Drei Jahre sind vergangen. Sie ist wieder fort. Dort wo sie gelandet ist, als sie den Boden unter den Füßen verloren hat. Sie hat gelernt, sich selber glücklich zu machen. Sie ist die glücklichste Frau der Welt. Mehr geht nicht. Oder doch? Nein ist gibt kein Maß. Es ist wie ein volles Glas Wasser. Wenn es voll ist, dann ist es voll. Vollsein, bis ins Glück. Das Herz ist voll, mehr geht nicht. Wie geht das?
Und was kommt dann. Jemand sollte den Weg kennen. Wer?
Gott?
Was ist mit Gott, und dem Glück? Ist es nicht die Sache der Engel, der Boten? Eine Sache der ?
Dann kommen die Tage, die ganz langen, an denen die glaubt fast aufgeben zu müssen. Sie kann ihn nicht mehr erreichen. Er ist unerreichbar für die geworden. Die spürt gar nichts mehr, auch nicht mit Magie!