Das passiert, wenn du 30 Tage lang täglich meditierst!

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Was passiert mit mir, wenn ich 30 Tage lang täglich meditiere? Das habe ich in diesem Selbstexperiment ausprobiert!

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Комментарии
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Ich meditiere seit 10 Jahren ungefähr.

Meditieren ist nicht einfach nur eine Tätigkeit die man so 15 Minuten macht.
Meditieren ist ein Lifestyle.
Ich meditiere 24/7.
Ich lasse die Gedanken und Gefühle kommen und gehen.
Wenn mir jemand ein dummen Spruch reinwürgt und Wut aufkommt, lass ich die Wut einfach los und lass sie gehen.

Wenn ich ein Mädchen ansprechen will und Angst spüre, lasse ich die Angst einfach los und lasse sie weiterziehen wie ein Gedanke.

Ich nutze die Meditation um meine Gefühle und Gedanken kontrollieren zu können, um nicht immer in Wut Stress Angst oder sonst was gefangen zu sein.

Ghettodora
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Sehr schöner Einblick.
Ich finde es extrem spannend wie unterschiedlich manche Aspekte bei uns beiden waren und wie nah unsere Erfahrung teilweise trotzdem war.

dechangeman
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Ich meditiere schon seit über 5 Jahren und habe dadurch Zustände erreicht, die intensiver und schöner waren, als es dir jede Droge ermöglichen würde.

Es hat mich völlig verändert und ist zu einem der wichtigsten Bestandteile meines Lebens geworden.
Die Auswirkungen sprengen alles, was ich mir jemals vorstellen konnte. Ich fühle mich gesünder, fitter, friedlicher, bewusster, habe meine Ernährung umgestellt und meinen Alltag umgestaltet.
Ich schlafe besser, streite und beurteile nicht mehr, spüre tiefen inneren Frieden, unabhängig von den äußerlichen Zuständen und Situationen.

Meditation hat es mir ermöglicht, tief in mich hinein zu blicken und ein Gefühl davon zu entwickeln, wer ICH BIN.
Dadurch bin ich automatisch einfühlsamer geworden und kann meine Mitmenschen besser verstehen (oftmals mehr als sie sich selbst).

Die Auswirkungen sind undenkbar grenzenlos und man muss kein Mönch oder Heiliger sein, um es zu praktizieren.

Meditation ist auch keine Religion, an die man glaubt. Doch es führt zum Aufheben jeglicher Glaubensätze und Erwartungen. Meditation bedeutet präsent zu sein. Im Jetzt zu leben und den Strom der ständigen Gedanken zu durchbrechen. Es heißt auch, zu beobachten ohne zu beurteilen oder zu benennen. Zu spüren, zu fühlen, zu SEIN. Dem Leben mit offenen Armen entgegen zu kommen und jeden Moment so zu akzeptieren, wie er ist. Jeglichen Widerstand LOSZULASSEN.

Zur Meditation gehört auch dazu, die Natur seiner Gedanken zu verstehen und zu erkennen. Der Verstand ist bei den meisten Menschen ununterbrochen am arbeiten, ununterbrochen dabei, zu denken. Oft sind es negative Gedanken, scheinbare Probleme, die dann gedanklich gelöst werden wollen und somit erfolgt eine endlose Kette von Gedanken, mit der sich die meisten Menschen völlig identifizieren. Sie glauben, diesen Gedanken zu sein. Sie glauben, das Problem zu sein.

Aber was wenn ich dir sage, egal was dir die Stimme im Kopf sagt, nicht du bist? Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug, wenn man es richtig nutzt. Er kann aber auch unser größter Feind sein, wenn wir nicht erkennen, dass er nur ein Werkzeug ist und man ihn auch mal wieder zurück in den Werkzeugkasten legen kann.

Durch Meditation beginnst du auch dich selbst zu hinterfragen. Du erkennst und verstehst, dass du nicht nur DEIN Körper und DEINE Persönlichkeit bist, sondern dass du eigentlich BEWUSSTSEIN bist, das all diese Erfahrungen in erster Linie ermöglicht.

Das was ich hier schreibe, sind auch Gedanken, aber sie sollen auf das hinweisen, was jenseits der Gedanken liegt.

"Der Drang zu denken, kann als eine kollektive Geisteskrankheit beschrieben werden."
- Eckhart Tolle

Danke für's Lesen!

meraKi
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Bitte nächstes Experiment: 30 Tage ohne Internet

Ich habe das Gefühl, dass das in der heutigen Corona-Zeit fast gar nicht mehr möglich ist...

try_hardman
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Meditiere seit 2021 bis jz jeden Tag und habe sehr starke positive Effekte gemerkt. Nice dass du auf das Thema aufmerksam machst :)

SackundHodie
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Da der Kommentar so lang geworden ist, hier kurz zu dem Inhalt:
Ich meditiere seit 281 Tagen 40 - 80(+) Minuten am Tag und fasse hier meine Erfahrungen zusammen.



Mensch, ich hatte anfangs schon Sorge von diesem Video enttäuscht zu werden. Zu oft habe ich Youtuber gesehen, welche behaupten dass z.B. eine Woche Meditation deren Leben verändert hätte. Auch 30 Tage sind viel zu wenig um wirkliche Veränderungen zu erwarten. Meditation ist kein Sprint, sondern ein Dauerlauf. Hier zählt wirklich: Viel hilft viel.

Ich habe heute den 281 Tag an dem ich in Folge meditiere. Ich meditiere jeden morgen und so gut wie jeden Abend 40 Minuten. Die anfänglichen Probleme zu starten kenne ich sehr gut. Ich habe 3 Anläufe gebraucht, bis ich es so durchgezogen habe wie aktuell. Mit jedem mal das man sich hinsetzt, lernt man es mehr Wertzuschätzen. Das was du hier berichtest, dass man sich direkt nach dem Meditieren entspannter fühlt kenne ich und irgendwann war es dieses Gefühl, welches ich als "Kontrolle" genommen habe, dass ich "wirklich meditiere" und nicht einfach nur rumsitze - immerhin fühle ich mich auch nicht entspannter, wenn ich 30 Minuten auf eine Bahn warten muss (Tipp: Während man sitzt und einem solche Zweifel durch den Kopf gehen, sollte man das einfach wahrnehmen und sich nicht entmutigen lassen. Das gehört dazu.)
Ich bin z.B. ein riesiger Musik-Nerd und höre fast durchgehend Musik, wenn ich die Möglichkeit habe. Daher fand ich es wirklich überraschend, dass ich im Anschluss an die Meditation es i.d.R. viel mehr Genieße im Stillen zu bleiben. Außerdem werde ich dadurch super Produktiv und habe z.B. nicht das geringste Problem damit den Haushalt zu machen. Das ist wirklich ein sehr praktisches "Feature" :-).
Ganz zu Begin habe ich viele körperliche Erfahrungen gemacht. Ich hatte z.B. das Gefühl zu haben auf einer riesen Schiffsschaukel zu sitzen, oder habe intensive Farbspiele gesehen. Später kam das Gefühl vom Schaukeln tatsächlich auch bei geöffneten Augen auf, wenn ich mich stark konzentriert habe. Das wurde sogar so stark, dass mich es bald gestört hat und (so blöd es klingen mag) ich teilweise Gleichgewichtsprobleme hatte. Später ist es dann auch wieder verschwunden (bzw. in deutlich geringerem Maße geblieben, in dem es nicht stört).
Nach etwa einem drittel bis halben Jahr ist mir aufgefallen, dass sich meine Grundstimmung plötzlich verbessert hat im Vergleich zur Zeit davor. Wenn nichts explizit negatives geschehen ist, war ich eigentlich immer gut drauf. Auch meine Schwester hat mir mal gesagt, dass ihr aufgefallen ist, dass ich deutlich positiver durch die Welt gehe. Ich denke, ich bin heute auch bedeutend weniger zynisch geworden und finde es eher schade, wenn ich solche Züge bei anderen (insbesondere in meinem Freundeskreis) wahrnehme. Dabei bin ich mir bewusst, dass ich vor einem Jahr noch anders darüber gedacht hätte.

Irgendwann habe ich beim Sitzen die Erfahrung gemacht keine (oder deutlich weniger) Identifikation mit meinen Gedanken zu haben. Ich habe zuvor immer wieder davon gelesen/gehört, dass man von der Identifikation mit seinen Gedanken ablassen soll. Ich fand das immer komisch, da ich nie das Gefühl hatte mich selbst "für meine Gedanken" zu halten. Dann saß ich um Weihnachten herum in meinem Elternhaus und hing keinem einzigen Gedanken mehr nach. Es war keine Gedankenstille, aber in jeder Sekunde in der ein Gedanke auftauchte habe ich ihn zeitgleich als eigenständiges Phänomen wahrgenommen. Ich konnte direkt spüren, dass ich nicht als Denker aktiv meine Gedanken erzeuge, sondern dass sie ohne mein zutun entstanden sind und ich ihnen nur bewusst werde. Man hört häufiger von der Metapher, dass es das Ziel ist die Gedanken wie vorbeiziehnde Wolken, oder Autos auf einer Straße beobachten, nach dieser Erfahrung kann ich diese Vergleiche deutlich besser nachvollziehen. So hat es sich plötzlich angefühlt. Das ganze ist ein spannenderes Erlebnis gewesen, als es sich hier vielleicht ließt (gleichzeitig war es aber auch nicht lebensverändernd). Das war vielleicht der erste Zeitpunkt bei dem ich das Gefühl hatte wirklich in einem "meditativen" Zustand zu sein (nachdem ich etwa 200 Tage nacheinander ca. eine Stunde pro Tag gesessen habe!). Um die Weihnachtszeit herum hatte ich vielleicht 4-5 mal hintereinander solche Erlebnisse, dann sind sie wieder Verschwunden und haben sich nur hin und wieder erneut gezeigt).

Ich habe teilweise immer noch Probleme mich hinzusetzen. In der letzten Zeit ist mein Schlafrhythmus sehr durcheinander, so dass ich teilweise erst zwischen 11-12 aufwache und ich finde es sehr ätzend zu wissen, dass ich dadurch noch mehr Zeit verliere. Ich sage mir dann, dass ich mich einmal nur 20 Minuten hinsetzen werde um es nicht zum unangenehmen Zwang werden zu lassen - anschließend sitze ich jedoch fast immer doch die ganzen 40 Minuten. Unter 30 Minuten wird es nie.

Vielleicht ein paar Tipps zum Anfangen und Durchziehen, falls jemand interessiert ist:
Mich motiviert es in einem Kalender zu sehen, wie lange ich es schaffe auf aufeinanderfolgenden Tagen zu meditieren. Das mag kontraproduktiv wirken, da man beim Meditieren sein Ego nicht weiter mit einem solchen "Highscore" aufbauschen soll, aber es hilft enorm um dabei zu bleiben. Irgendwann werde ich es auch wieder sein lassen. Ich denke, dass spätestens wenn ich in einen 4-Stelligen Bereich gelange, die Zahl irrelevant für mich ist.
Des Weiteren hilft es sich selbst zu sagen, dass man täglich meditiert und nicht, dass man "aktuell versucht jeden Tag zu meditieren". Für mich war das eine Entscheidung fürs Leben. Ich werde auch in 30 Jahren noch täglich meditieren. Diese Einstellung nimmt einem einen großen Teil der Überwindungsprobleme. Wieso sollte ich mich auch für etwas überwinden müssen, dass ich eh jeden Tag tu.
Um seinen eigenen Schweinehund still zu stellen (während man ihn durchs Meditieren immer kleiner werden lässt, ) hilft es auch Dokus zu schauen und Bücher zu lesen, welche über die Vorteile der Meditation sprechen. Ein "Ziel" bei der Meditation zu haben ist zwar erneut contraire zu dem was über die Meditation im Allgemeinen gesagt wird, jedoch ist es zumindest in meinem Fall extrem Hilfreich dabei eine Meditations-Gewohnheit zu schaffen und das sollte meiner Meinung nach das anfängliche Ziel sein.
EDIT: Ach ja. Wenn ihr anfangt, dann müsst ihr wirklich nicht zwangsläufig im Lotus-Sitz auf dem Boden hocken. Ich bin davon überzeugt, dass es das bedeutend schwieriger macht! Ich habe die ersten Monate im Sessel gesessen und mir eine Decke in den Rücken gestopft, damit mein Rücken nicht an der Lehne anliegt (darauf sollte man vielleicht achten). Später habe ich mir dann ein Meditationskissen und ein Zabuton gekauft. Darauf sitze ich in der Seiza-Haltung, da mir sonst meine Beine einschlafen. Die Sitzposition, die Fingerhaltung und co. haben sicherlich alle ihren Sinn und Zweck, ich denke jedoch dass man sich damit gerade zu Beginn nur das ganze erschwert und den Spaß nimmt.

So jetzt ist es tatsächlich der längste Kommentar geworden den ich je auf Youtube verfasst habe. Hoffentlich ließt sich ihn überhaupt jemand durch O:-).

goldmund
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Ich hab vor 10 Minuten überlegt, ob ich mit Yoga und Meditieren anfangen soll xD als ob du mich gehört hast 😂👍

songlala
Автор

Versuch mal 24 Stunden in Isolation, also in einem Raum ohne visuelle oder hörbare Reize, hier ein bekanntes Beispiel wie sehr sich die Zeit dabei verzerren kann: "VSauce Mind Field - Isolation (Ep 1)"

philruu
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"dabei soll nichts tun gesund sein"

sag das mal meinem zeugnis und dessen konsequenzen xD

necaton
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ich meditiere seid einem Jahr jeden tag hatte schon sehr abgespacete erfahrungen vorher war ich voll der party drogen typ aber meditation und bewusstwerdung hat mein Leben komplett verändert :) kann nur jedem empfehlen sich mit sich zu beschäftigen

agenturzumgluck
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Endlich habe ich das heutige Abendprogramm für mich gefunden.

Liebe Grüße von mir, dem Günther.

gunthereggert
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"das Ziel von Meditation ist nicht, nicht zu denken oder die Gedanken zu kontrollieren, sondern den Gedanken nicht mehr die Macht zu geben, dich zu kontrollieren "

blucrystlmnky
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Wunderbares Selbstexperiment! 🧘🏻‍♂️ Meditation hat mein Leben wirklich von Grund auf verändert. Es ist doch Wahnsinn, dass wir unser tägliches Leben leben, ohne eigentlich genau zu wissen was und wir eigentlich sind. Meditation ist natürlich großartig als Entspannungsübung - aber kann noch so viel mehr in das Leben bringen. Erkenntnisse, die einem im Verstand trivial erscheinen, aber durch die Meditation eine völlig neue Dimension erhalten. 💚🐰

ManuelHaase
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Haha, wie du dich durch ein altes Video von mir "vollgeballert" hast! (Gerne können wir auch mal was zusammen machen, wenn du Bock hast. <3)
Richtig gutes Video. Eine simple Sache, die ich mittlerweile täglich mache: Ein paar Minuten am Anfang und Ende des "Arbeitstages" zu meditieren. Ohne Anleitung, einfach auf den Atem achten. Das gibt mir mehr Gelassenheit und Fokus, weil ich mich bewusst auf die Tätigkeiten einstimme und am Ende des Tages damit abschließe. Zudem mache ich jede Woche eine längere Wochenmeditation um zu reflektieren, was war und was werden soll. Also eher als Persönlichkeitsentwicklungstool, damit wohl weniger im Sinne des "Erfinders" - wobei es mir auch die Achtsamkeit gibt. Ich kann es sehr empfehlen :D

RedeFabrik
Автор

Habe letztes Jahr im ersten Lockdown täglich meditiert. Hat mir echt gut geholfen, wieder runter zu kommen. Vielleicht werde ich ja dank deinem Video wieder anfangen :D

schnabelino
Автор

"wann hast du das letzte Mal nicht gemacht?"

Gestern in der Schule!

hdbsnhdh
Автор

Meditiere seit einem Jahr. Hab vorher nichts davon gehalten aber es hat mich komplett zum Positiven verändert. Kann es echt jedem empfehlen 😊
Tolles Video auf jeden Fall 💪🏾🏆

flomotion
Автор

Deine Videos sind einfach super! Ich schaue sie total gerne und ich finde du machst das immer sehr professionell. Danke! ✨ Bleib wie du bist, lieber Felix! 😊

abbey
Автор

Werbung vor dem Video: "Wann hast du dir das letzte Mal Zeit genommen, nichts zu tun?"
Video beginnt: "Wann hast du das letzte Mal gar nichts gemacht?"
Ich war kurz sehr verwirrt.

Hanna.c
Автор

Ich meditiere jetzt seit 7 Monaten fast täglich zwischen 10-30min. Und ich muss sagen, nach ca 5-6 Wochen habe ich echt einen deutlichen Unterschied gemerkt. Ich finde ich rege mich nicht mehr so schnell über Kleinigkeiten auf. Ich würde sagen ich mit empathischer/ mitfühlender geworden. Ich wertschätze die Kleinen Dinge im Leben viel mehr. Und in meinen Augen das kraftvollste: Ich kann meine Gedanken achtsam im Alltag wahrnehmen (oft zumindest). Wenn mich irgendwas emotional beschäftigt kann ich achtsam sein, und dadurch verlieren diese Emotionen direkt an Kraft, bzw ich lasse mich nicht mehr so von negativen Emotionen mitreißen.

Zelsie